line up:
Joe “Hillbilly” Thompson Posaune
Michaijl Stroggow Trompete
Horst Angeles Saxophon
The Postman Violenz Baß
Hornfinger Krogan Gitarre
Woiset from Byron Orgel und Klavier
Lars Vegas Schlagzeug

Über die Band:

Die Good Old Boys - um Anonymität zu wahren angeblich aus Nashville / Tennessee / USA - sind mehr als nur Band. Sie sind Backing-Band.
Sie spielen super-groovige Reggae-, Ragga- und Hiphop-Riddims und sind Forum für Rapper, Toaster, Freestyler und Sänger aus aller Welt. Sie sind Programm und Session zugleich, immer gapaart mit dem legendären “Open Mic”, das jedermanns Lyrics durch die PA-Anlage schickt.

Bereits 1993 gründeten acht Musiker aus dem Raum Tübingen die wohl inovativste und beste Ska-Band Deutschlands. Der Erfolg stellte sich erwartungsgemäß rasch ein.
Nach anfänglicher Euphorie sollten sich den Musikern jedoch bald auch die unannehmlichen Seiten des Rockstar-Daseins offenbaren. Nackte Mädchen, die unerwartet aus Hotelnachttischen springen, permanente Werbeverpflichtungen für Bademoden und nicht zuletzt der völlige Verlust der Akkomodationsfähigkeit der Augen als Folge des ununterbrochenen Tragens von Sonnenbrillen.

Sexorgien, wilde Drogenexzesse und das Verkümmern bürgerlicher Werte waren die unweigerlichen Folgeerscheinungen.
Da war es an der Zeit und unabdingbar, eine Kompensationsmöglichkeit zu schaffen. Etwas wohliges, etwas fürs Herz, oder “Maxim-easy-groove-overkill und gottes Shit rauchen”, wie es der Drummer formulierte.

Geboren waren die Good Old Boys.
Runter von den großen Bühnen, von denen man allemal die entblösten Brüste in den ersten zwei Reihen sieht, und zurück in die Clubs. Und die vermögen sie nicht minder zum kochen zu bringen.

So sit back, relax, ride that riddim, live up, listen and dance!
Never mind the bollocks - here are the Good Old Boys.